Die Drei !!!Die Drei !!!:

Sondervorstellung zu unserem 75jährigen Kinojubiläum.
Lilli Lacher, eins der drei Ausrufezeichen wird den Film am Sonntag, dem 18. August um 15.30 persönlich vorstellen und im Anschluss Eure Fragen beantworten.
Jubiläums-Sondereintritt 2,50 €.


Das weibliche Pendant zum Hörspielkult „Die drei Fragezeichen“ erobert die Leinwand. „Die drei !!!“ heißt der erste Film zur gleichnamigen Serie und begleitet ein Mädelstrio durch einen spannenden Kriminalfall. Die Chemie stimmt zwischen den drei Hauptdarstellerinnen, die starke, unabhängige junge Mädchen verkörpern. Der Film verströmt angenehm das Flair der Hörspiele und ist prominent besetzt. Ein Spaß für Groß und Klein!Die drei !!!, das sind Franzi (Alexandra Petzschmann), Kim (Lilli Lacher) und Marie (Paula Renzler). Sie sind beste Freundinnen und verbringen jeden Tag zusammen. Aber sie sind ganz nebenbei noch etwas anderes: Detektivinnen. Und das hat sich bereits bis in die höchsten Kreise der ortsansässigen Polizei herumgesprochen. Über die Sommerferien wollten die drei eigentlich eine kleine Pause machen. Doch Ganoven schlafen nicht. Und so wird aus einem gemeinsamen

Theaterprojekt bei dem schrulligen Regisseur Robert Wilhelms (Jürgen Vogel) ein aufregender Fall. Während der Proben zu „Peter Pan“ schleicht ein unheimliches Phantom durch das altehrwürdige Theatergebäude. Zunächst sind es nur Geräusche und flackernde Lichter, die die Kinder in Angst und Schrecken versetzen. Doch schon sehr bald hängt ein zerschnittenes Kostüm aufgeknüpft an der Wand und bedrohliche Botschaften richten sich direkt an die Nachwuchsschauspieler, die umgehend das Theater verlassen sollen. Doch die drei !!! lassen sich natürlich nicht lumpen und gehen den Geschehnissen auf den Grund…
Prädikat: wertvoll


Über Grenzen, Fr. 27.09.2019, 18.00 UhrÜber Grenzen, Fr. 27.09.2019, 18.00 Uhr:

Mit 64 Jahren setzt sich Margot Flügel-Anhalt zum ersten Mal in ihrem Leben auf ein Motorrad – und fährt einfach auf und davon: Es geht los in ihrem Dorf in Nordhessen und danach 117 Tage und 18.046 Kilometer lang durch Osteuropa und Zentralasien. Die Bikerin überquert nicht nur die Grenzen von 18 Ländern, sondern auch die zwischen Menschen fremder Sprache und Kultur – und vor allem ihre eigenen: Allein als ältere Frau unterwegs auf einem kleinen Motorrad durch schöne und rauhe Landschaften.
Am Freitag, 27.September,um 18.00 Uhr, werden Margot Flügel-Anhalt und einer der Regisseure den Film persönlich vorstellen und Fragen des Publikums beantworten.


Mittwoch, 04.09., 19.00 UhrMittwoch, 04.09., 19.00 Uhr:

Congo Calling

Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist eine der ärmsten und unsichersten Regionen der Welt. Hunderte von westlichen Entwicklungshelfern sind vor Ort und wollen die Bevölkerung unterstützen. Unter ihnen Raul, Peter und Anne-Laure. Sie sind hochmotiviert und voller Visionen, doch ihre Situation wirft für sie grundsätzliche Fragen auf. Raul, ein spanisch-französischer Wissenschaftler, muss feststellen, dass er seine Kollegen mit den Projektgeldern zur Korruption verführt und seine Studie über die Rebellengruppen deshalb zu scheitern droht. Peter, ein deutscher Entwicklungshelfer, wird nach 30 Berufsjahren in Rente geschickt, sieht aber außerhalb von Afrika keine Perspektiven für sich. Und die Belgierin Anne-Laure gerät in einen Beziehungskonflikt, als ihr kongolesischer Freund das Gefängnis plötzlich als berühmter Regimekritiker verlässt. Drei persönliche Perspektiven auf das Zusammenleben und Zusammenarbeiten zwischen Europa und Afrika – und die Frage: Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens? (Text: Max Ophüls Preis)
Am Mittwoch, 04. September, um 19.00 Uhr, wird der Regisseur Stephan Hilpert seinen Film persönlich vorstellen.
Es werden auch Mitglieder des Solidaritätskreises Westafrika anwesend sein.


Dienstag, 10.09, 17.00 UhrDienstag, 10.09, 17.00 Uhr:

Frauen - Film -Festival Am Dienstag, 10.09, um 17.00 Uhr laden Annette Schlüter, Gemeindereferentin PG Gerolsteiner Land, Stefanie Peters, Gemeindereferentin PG Hillesheim und Anne Beckermann, Gemeindereferentin PG Obere Kyll, Frauen aller Konfessionen zum Frauen-Film-Forum ein. Wir zeigen den Film:

Edie - für Träume ist es nie zu spät
Jahrzehnte war Edie (Sheila Hancock) mit George (Donald Pelmear) verheiratet, eine Ehe, die ebenso freudlos und grau war, wie das Reihenhaus, in dem das Paar seit ewigen Zeiten lebt. Schon vor 30 Jahren hat George einen Schlaganfall erlitten und sitzt seitdem im Rollstuhl, ganz auf die Hilfe Edies angewiesen. Nachdem George eines morgens stirbt, versucht ihre Tochter Nancy (Wendy Morgan) Edie möglichst bald in ein Altersheim abzuschieben.

Doch Edie ist nach Jahrzehnten des ständigen Ärgers über ihren Mann, über ihr Leben und auch über ihre eigene Unfähigkeit, sich aus den Fängen einer unglücklichen Ehe zu befreien, verbittert und widerborstig. In einem alten Tagebuch liest sie von einem langgehegten Traum, den George einst verhinderte: Den Suliven zu besteigen, einen markant aufragenden Berg in den schottischen Highlands. Gesagt, getan, macht sich Edie auf eigene Faust auf den Weg und sieht sich so sehr mit einer neuen Umgebung, mit unbekannten Menschen konfrontiert, wie schon seit langen nicht mehr.


In atemberaubenden Bildern fängt der Film die Schönheit der schottischen Highlands ein und offenbart wie beiläufig die Einmaligkeit des Lebens. Der beglückende Publikumsliebling erzählt von verpassten Chancen, der Erfüllung lang gehegter Träume und vom Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.


Samstag, 17. August, 15.30 UhrSamstag, 17. August, 15.30 Uhr:

Sondervorstellung zu 75 Jahre Eifel-Film-Bühne

"Ende einer Vorstellung" beschreibt ein Kino, das es fast nicht mehr gibt. Mitten im Krieg haben die Runges in der Eifel ein Kino aufgemacht - ein Kino, das heute noch existiert! Fernab von den Metropolen zeigt Maria Runge die heutigen Filme.
Annelie Runge, die Tochter, beschreibt in "Ende einer Vorstellung, wie es ist, mit dem Kino groß zu werden: ihre ersten Eindrücke von der Leinwand; ihre Sehnsüchte nach Ländern, die sie nie gesehen hat; ihr Glück, dass es Greta Garbo und Marlon Brando gab...
Zeitgeschichte und Familiengeschichte vereinigen sich in diesem Film von Annelie Runge. Wie fühlt man sich als Frau angesichts der vielen Schönheiten, die mit einem unter demselben Dach wohnen? Wohin mit all den Gefühlen? Annelie
Runges Film ist ein sehr persönliches Kaleidoskop der Nachkriegsgeschichte, vom Heimatfilm bis hin zur Videodassette...
Er macht auf sehr sinnliche Weise deutlich, welche Welten da in dem Eifelstädtchen aufeinandertreffen.
"Ende einer Vorstellung " ist ein dokumentarischer Film von einer Frau der Nachkriegsgeneration über die Medien Kino und Fernsehen, über den Glauben und die Sehnsucht.
(Auszug aus der ZDF-Programmankündigung für das Kleine Fernsehspielfür den 01.12.1987)
Eintritt frei, wir möchten Sie mit einem Glas Sekt begrüßen


Kino-Vino, Freitag, 13. September, 19.00 UhrKino-Vino, Freitag, 13. September, 19.00 Uhr:

Kino - Vino demnächst mehr